



Information des Vorstandes zur Nutzung des Vereinsparkplatzes
Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,
in den vergangenen Monaten haben den Vorstand vermehrt Hinweise und Beschwerden zur Nutzung des Vereinsparkplatzes erreicht. Insbesondere wird beanstandet, dass Camper, Anhänger und andere Fahrzeuge über längere Zeiträume auf dem Parkplatz abgestellt werden und dadurch Stellplätze für andere Mitglieder nicht zur Verfügung stehen.
Der Vorstand kann die vorgebrachten Beschwerden nachvollziehen. Unser Vereinsparkplatz steht allen Mitgliedern zur Verfügung. Da die Anzahl der vorhandenen Parkplätze geringer ist als die Anzahl der Gärten, ist ein fairer und rücksichtsvoller Umgang mit den vorhandenen Stellflächen erforderlich.
Der Parkplatz wurde in erster Linie dafür geschaffen, den Mitgliedern während ihres Aufenthalts in der Kleingartenanlage eine Parkmöglichkeit zu bieten. Eine dauerhafte Nutzung als Stellplatz für Camper, Anhänger oder selten genutzte Fahrzeuge führt dazu, dass andere Mitglieder bei ihrem Besuch keinen Parkplatz mehr finden.
Um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern, bittet der Vorstand alle Mitglieder um Unterstützung und Rücksichtnahme bei der Nutzung des Vereinsparkplatzes. Da die vorhandenen Stellflächen begrenzt sind, möchten wir anregen, Camper, Anhänger und andere Fahrzeuge, die über längere Zeiträume nicht genutzt werden, nach Möglichkeit anderweitig abzustellen. So können die Parkplätze möglichst vielen Gartenfreundinnen und Gartenfreunden während ihres Aufenthalts in der Anlage zur Verfügung stehen.
Wir bitten alle betroffenen Mitglieder, abgestellte Camper, Anhänger und andere dauerhaft abgestellte Fahrzeuge zeitnah vom Vereinsparkplatz zu entfernen und künftig alternative Stellmöglichkeiten zu nutzen. Wir hoffen auf euer Verständnis zum Wohle aller.
Der Vorstand setzt dabei auf das Verständnis und die Unterstützung aller Mitglieder. Unser Ziel ist es nicht, einzelne Pächter zu benachteiligen, sondern eine faire Nutzung der begrenzten Parkflächen für die gesamte Gemeinschaft sicherzustellen.
Für Fragen oder Anregungen steht der Vorstand selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand

Die Nutzung von Flüssiggas (z. B. Propan oder Butan) ist in Kleingärten weit verbreitet – etwa für Grillgeräte, Gaskocher oder kleinere Heizgeräte. Damit der sichere Betrieb gewährleistet bleibt, müssen beim Umgang mit Gasflaschen sowie bei eventuell vorhandenen Gastanks bestimmte Sicherheitsregeln eingehalten werden.
Flüssiggas ist ein sicherer Energieträger, wenn er sachgerecht verwendet wird. Da Propan- und Butangas schwerer als Luft sind, können sie sich bei einem Austritt in Bodennähe sammeln. Deshalb sind besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Im gesamten Kleingartenverein gilt:
Gasflaschen werden häufig für Grillgeräte oder mobile Kocher verwendet.
Zulässige Nutzung
Lagerung
Schläuche und Druckminderer
In einzelnen Fällen können größere Flüssiggastanks oberirdisch installiert sein. Diese unterliegen besonderen Sicherheitsanforderungen.
Wichtige Punkte:
Die Installation und der Betrieb oberirdischer Gastanks dürfen nur durch zugelassene Fachunternehmen erfolgen.
Unterirdische Flüssiggastanks werden teilweise verwendet, um Platz zu sparen oder die Anlage optisch unauffälliger zu gestalten.
Dabei gelten zusätzliche Anforderungen:
Auch bei unterirdischen Tanks sind regelmäßige Prüfungen gemäß den geltenden technischen Vorschriften vorgeschrieben.
Bei Gasgeruch oder Verdacht auf ein Leck gilt:
Jeder Pächter ist dafür verantwortlich, dass seine Gasgeräte und Anlagen:
Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,
mit den wärmeren Monaten werden nicht nur unsere Beete und Obstbäume aktiver – auch Mäuse, Ratten und andere Nager fühlen sich in unseren Kleingärten besonders wohl. Wo Nahrung, Wasser und Unterschlupf vorhanden sind, lassen sich die kleinen Besucher nicht lange bitten.
Vor allem Wanderratten und Hausmäuse können Schäden verursachen:
Besonders problematisch wird es, wenn Essensreste offen liegen oder Kompost nicht sachgerecht angelegt ist.
Mit einfachen Maßnahmen können wir einem Befall effektiv vorbeugen:
✔️ Keine Essensreste offen liegen lassen
✔️ Kompost nur mit geeigneten Gartenabfällen befüllen (keine gekochten Speisen)
✔️ Mülltonnen gut verschließen
✔️ Tierfutter nicht im Garten lagern
✔️ Gartenlauben regelmäßig kontrollieren
✔️ Fallobst zeitnah aufsammeln
Ordnung und Sauberkeit sind die wichtigsten Schritte, um Nager fernzuhalten.
Sollten Sie vermehrt Ratten oder Mäuse beobachten:
In schwerwiegenden Fällen kann das zuständige Ordnungsamt eingeschaltet werden.
Ein gepflegter Kleingarten lebt vom Miteinander. Wenn wir alle aufmerksam bleiben und vorbeugende Maßnahmen umsetzen, schützen wir nicht nur unsere eigenen Parzellen, sondern die gesamte Anlage.
Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,
nach den Wintermonaten wirkt der Rasen oft grau, plattgedrückt oder lückig. Mit ein paar gezielten Maßnahmen bringen Sie Ihre Grünfläche wieder in Bestform.
Entfernen Sie zunächst Laub, Äste und abgestorbene Pflanzenteile. Diese verhindern, dass Licht und Luft an den Boden gelangen. Kleine Maulwurfshügel oder Unebenheiten können jetzt ebenfalls ausgeglichen werden.
Sobald der Rasen wieder wächst (bei dauerhaft über ca. 8 °C), erfolgt der erste Schnitt.
Wichtig: Nicht zu kurz mähen – etwa 4–5 cm Schnitthöhe sind ideal. Zu starkes Kürzen schwächt die Gräser.
Filz und Moos behindern das Wachstum. Wenn sich eine dichte Filzschicht gebildet hat, kann vertikutiert werden.
Tipp: Nur bei trockenem Boden und nicht zu tief einstellen, damit die Grasnarbe nicht beschädigt wird.
Lücken im Rasen sollten zeitnah nachgesät werden. Die Fläche leicht auflockern, Rasensamen ausbringen, andrücken und gleichmäßig feucht halten.
Eine erste Düngung im Frühjahr stärkt die Gräser nach der Winterpause. Organischer oder Langzeitdünger versorgt den Rasen gleichmäßig mit Nährstoffen.
Gerade bei trockenem Frühjahr benötigt der Rasen ausreichend Wasser. Lieber seltener, aber durchdringend wässern.
Mit Reinigung, dem richtigen Schnitt, gezieltem Vertikutieren und einer guten Nährstoffversorgung schaffen Sie die Grundlage für eine dichte, strapazierfähige Rasenfläche.
Ein gesunder Rasen wertet nicht nur die eigene Parzelle auf – er trägt auch zum gepflegten Gesamtbild unserer Anlage bei.